11 March 2026, 22:35

Andy Serkis inszeniert Die Jagd auf Gollum – mit Kate Winslet und Tolkien-Geheimnissen

Ein atemberaubender Blick von der Spitze eines Berges in Queenstown, Neuseeland, mit saftig grünem Gras, Bäumen, einer gewundenen Straße und einem Himmel voller weißer, flauschiger Wolken.

Kate Winslet spielt die Hauptrolle - Andy Serkis inszeniert Die Jagd auf Gollum – mit Kate Winslet und Tolkien-Geheimnissen

Ein neuer Herr der Ringe-Film, Die Jagd auf Gollum, befindet sich in Produktion – mit einem hochkarätigen Ensemble

Der Film spielt zwischen Der Hobbit und Die Gefährten und greift auf unveröffentlichte Notizen von J.R.R. Tolkien zurück. Andy Serkis kehrt nicht nur als Gollum auf die Leinwand zurück, sondern übernimmt auch die Regie des Projekts.

Das Werk vereint bekannte Gesichter aus Mittelerde: Ian McKellen schlüpft erneut in die Rolle des Gandalf, während Elijah Wood seinen Frodo Beutlin wiederbelebt. Kate Winslet stößt als weibliche Hauptfigur zum Cast – ihre genaue Rolle ist noch geheim, doch es ist ihr erstes gemeinsames Projekt mit Produzent Peter Jackson seit Heavenly Creatures (1994).

Winslet ließ sich von Serkis und Jackson für die Mitwirkung gewinnen. Die Dreharbeiten in Neuseeland beginnen Ende Mai und laufen bis Oktober 2024. Obwohl ihre Figur offiziell noch nicht bestätigt ist, gibt es Spekulationen, sie könnte Gilraen verkörpern, die Mutter Aragorns. Das Drehbuch stützt sich jedoch streng auf Tolkiens Randnotizen und Fußnoten – nicht auf erweiterte Legenden.

Serkis, berühmt für seine ikonische Darstellung Gollums, gibt damit sein Regiedebüt in diesem Franchise. Der Film soll die Lücke zwischen Bilbos Abenteuer und Frodos Quest schließen und Gollums rätselhafte Vergangenheit erkunden.

Die Produktion von Die Jagd auf Gollum startet in Kürze, die Dreharbeiten sind bis Ende 2024 geplant. Die Rückkehr zentraler Schauspieler und das Engagement Winslets deuten auf eine frische, aber vertraute Interpretation von Tolkiens Welt hin. Der Film wird das Universum erweitern, bleibt dabei aber eng an den ursprünglichen Aufzeichnungen des Autors.

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