07 April 2026, 12:19

BFC Dynamo triumphiert nach 6:3-Drama und steht im Berliner Pokalfinale

Gruppe von Fußballspielern, die auf dem Boden vor einer jubelnden Menge mit einem Banner im Hintergrund feiern.

BFC Dynamo triumphiert nach 6:3-Drama und steht im Berliner Pokalfinale

BFC Dynamo sichert sich mit 6:3 nach Verlängerung dramatischen Sieg gegen Sparta Lichtenberg und zieht ins Berliner Pokalfinale ein

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In einem spannungsgeladenen Spiel setzte sich der BFC Dynamo mit einem 6:3 nach Verlängerung gegen Sparta Lichtenberg durch und steht damit im Finale des Berliner Pokals. Die Partie war von Spielunterbrechungen aufgrund von Zuschauerausschreitungen geprägt, endete jedoch mit einem späten Torreigen der Hausherren. Im Finale trifft die Mannschaft am 23. Mai im Mommsenstadion auf die VSG Altglienicke.

Die Partie begann mit einer frühen Führung für den BFC Dynamo: Levin Mattmüller erzielte in der 7. Minute das 1:0. Sparta Lichtenberg konterte jedoch entschlossen – Dominic Schmüser und Berkin Tonk drehten mit ihren Treffern die Partie und gingen mit 2:1 in Führung.

Die erste Halbzeit endete 1:1, doch im Verlauf der zweiten Hälfte stieg die Spannung. Kurz vor Schluss kam es zu Zuschauerausschreitungen, die zu einer Spielunterbrechung führten. Lloyd-Addo Kuffour glich in der 89. Minute zum 2:2 aus und erzwang damit die Verlängerung.

In der zusätzlichen Spielzeit entwickelte sich ein offener Schlagtausch. Zunächst brachte Marko Trojanovic Sparta Lichtenberg mit 3:2 in Führung, doch danach übernahm der BFC Dynamo das Kommando. Rufat Dadashov traf in der 103. Minute, gefolgt von einem Hattrick von Leander Fritzsche (101., 107., 128.). Zwar musste das Spiel zuvor für elf Minuten unterbrochen werden, nachdem außerhalb des Stadions Pyrotechnik gezündet worden war, doch die späte Offensive des BFC Dynamo besiegelte schließlich den 6:3-Erfolg.

Mit dem Sieg steht nun das Finale gegen die VSG Altglienicke fest, das am 23. Mai im Berliner Mommsenstadion ausgetragen wird.

Der BFC Dynamo setzte sich mit einer starken Torausbeute von sechs Treffern durch und sicherte sich damit den Einzug ins Endspiel. Trotz der von Zuschauerausschreitungen und einer elfminütigen Unterbrechung überschatteten Partie entschied die Überlegenheit in der Verlängerung den Ausgang zu ihren Gunsten. Nun bereitet sich die Mannschaft auf das Finale gegen die VSG Altglienicke später in diesem Monat vor.

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