27 April 2026, 22:15

Drei Wanderunfälle in Freiburg halten Bergretter am Wochenende in Atem

Schwarz-weiß-Radierung eines Wasserfalls, der eine felsige Klippe in einem bewaldeten Gebiet hinabstürzt, mit der Beschriftung "Die großen Wasserfälle der Alpen" unten.

Drei Wanderunfälle in Freiburg halten Bergretter am Wochenende in Atem

Bergrettungsteams bei Freiburg hatten ein arbeitsreiches Wochenende nach mehreren Wanderunfällen

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Am Samstag, dem 25. April 2026, stürzte ein Mann am Schauinsland und benötigte dringend Hilfe. Nur einen Tag später gab es zwei weitere Einsätze – einer betraf eine Frau an den Gfällfelsen, ein weiterer ereignete sich in der Nähe eines Spielplatzes am Schlossberg.

Der erste Notruf ging am Samstagnachmittag bei der Bergwacht Notschrei ein, die zum Schauinsland ausrückte. Ein Wanderer war abgestürzt und klagte nach dem Sturz über gesundheitliche Probleme. Die Rettungskräfte erreichten die Unfallstelle, leisteten Erste Hilfe und übergaben den Verletzten an den Rettungsdienst.

Noch am selben Tag wurde das Freiburger Bergrettungsteam zum Schlossberg in die Nähe eines Spielplatzes gerufen. Ein 65-jähriger Mann war gestürzt und musste versorgt werden. Die Retter stabilisierten ihn auf einer Vakuummatratze, bevor sie ihn zum Kanonenplatz brachten, wo ein Krankenwagen die weitere Betreuung übernahm.

Am folgenden Sonntag, dem 26. April, alarmierte ein Notruf die Einsatzkräfte zu den Gfällfelsen in Oberried. Eine Wanderin war dort abgerutscht und einen steilen Hang hinabgeglitten. Ehrenamtliche Helfer leisteten Erste Hilfe und forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Frau wurde aus dem unwegsamen Gelände geborgen und in Sicherheit geflogen.

An allen drei Einsätzen waren zahlreiche Freiwillige beteiligt, wobei die Rettungsaktion in Oberried mehrere Stunden dauerte.

Insgesamt kam es an diesem Wochenende zu drei separaten Vorfällen, die den Einsatz der Bergrettung erforderten. Alle verletzten Wanderer erhielten vor Ort medizinische Versorgung, bevor sie zur weiteren Behandlung übergeben wurden. Die örtlichen Rettungsteams bleiben wachsam und beobachten die Region auf mögliche weitere Notfälle.

Quelle