Freiwillige in Esslingen trainieren lebensrettende Eisrettungstechniken für den Winter

Admin User
2 Min.
Drei Personen stehen auf einer verschneiten Landschaft mit Taschen drumherum, Zelte mit Skiern dahinter und schneebedeckten Hügeln im Hintergrund unter einem klaren Himmel.

Wie Retter für Eisoperationen trainieren - Freiwillige in Esslingen trainieren lebensrettende Eisrettungstechniken für den Winter

Freiwillige in Esslingen üben Eisrettungstechniken vor winterlichen Gefahren

Vor dem Hintergrund winterlicher Risiken haben sich Freiwillige in Esslingen auf Eisrettungseinsätze vorbereitet. Die Übungen erinnern daran, welche Gefahren von zugefrorenen Gewässern ausgehen. Rettungskräfte demonstrierten, wie man reagiert, wenn jemand in dünnes Eis einbricht.

Während der Trainingseinheiten setzten die Teams spezielle Ausrüstung ein, darunter Eisrettungsschlitten, aufblasbare Boote und Seile. Taucher hatten mit schlechter Sicht unter Wasser zu kämpfen und waren auf Signalleinen angewiesen, um den Kontakt zu halten. Regelmäßige Übungen sind entscheidend, um Fähigkeiten wie Tauchtechniken und Seilarbeit zu verfeinern.

Sicherheit steht für die Rettungskräfte an erster Stelle. Die Eisdicke kann unvorhersehbar variieren und sowohl Opfer als auch Helfer gefährden. Offizielle Richtlinien besagen, dass Eis auf Seen mindestens 15 Zentimeter und auf fließenden Gewässern 20 Zentimeter dick sein sollte, bevor es als sicher gilt. Personen, die einbrechen, sollten ruhig bleiben, Kräfte sparen und um Hilfe rufen. Rettungskräfte betonen, dass Panik Kraft raubt und die Überlebenschancen verringert.

Die Übungen unterstreichen, wie wichtig Vorbereitung auf winterliche Notfälle ist. Zwar wurden keine genauen Zahlen zu den Freiwilligen oder dem genauen Übungsort genannt, doch die Trainingsmaßnahmen festigen lebenswichtige Sicherheitsvorkehrungen. Wer sich auf zugefrorene Gewässer wagt, wird aufgefordert, die Eisdicke zu prüfen und Rettungsausrüstung mitzuführen.