Hertha BSC hofft auf US-Investor Phil Murphy für finanzielle Rettung
Hertha BSC sucht nach einem neuen Investor, um den Zweitligisten finanziell zu unterstützen. Der ehemalige Gouverneur von New Jersey, Phil Murphy, gilt als möglicher Geldgeber. Er hat bereits Gespräche mit Schlüsselpersonen des Berliner Clubs geführt.
Lars Windhorst hatte zuvor rund 374 Millionen Euro in Hertha BSC investiert. 2023 übernahm die Investmentgesellschaft 777 Partners seine Anteile. Noch im selben Jahr erwarb A-Cap die Beteiligung von 777 Partners an der Hertha KGaA und wurde zum Mehrheitseigner.
Phil Murphy war von 2009 bis 2013 US-Botschafter in Deutschland. Zudem ist er Gründer und Mehrheitseigner des Frauenfußballclubs Gotham FC in der amerikanischen Liga. Berichten zufolge hat er mit A-Cap sowie dem Hertha-Aufsichtsratsmitglied Ralf Thaeter über eine mögliche Investition gesprochen.
Die Suche des Vereins nach neuen Finanzmitteln geht weiter. Murphys Interesse deutet auf eine mögliche transatlantische Verbindung für Hertha BSC hin. Ein möglicher Deal hinge jedoch von weiteren Verhandlungen mit dem aktuellen Mehrheitseigner ab.






