Inklusiver Aktionstag bringt Bürger und Rettungskräfte in Freiburg zusammen
Jakob BraunInklusiver Aktionstag bringt Bürger und Rettungskräfte in Freiburg zusammen
Das Polizepräsidium Freiburg hat kürzlich einen inklusiven Aktionstag an zwei Standorten veranstaltet. Sowohl in Freiburg als auch in Waldshut-Tiengen fanden gleichzeitig Veranstaltungen statt, um die Bevölkerung mit den Rettungsdiensten und Sicherheitsbehörden vertrauter zu machen. Ziel war es, Vertrauen aufzubauen und Vorbehalte zwischen Bürgerschaft und Sicherheitsorganen abzubauen.
In Freiburg besuchten rund 800 Gäste den Tag der offenen Tür, während sich über 1.100 Interessierte am gesamten Aktionstag beteiligten. Die Teilnehmer konnten Einsatzfahrzeuge besichtigen, die Spurensicherung bei der Arbeit beobachten und das Lagezentrum besuchen. Verschiedene Polizeieinheiten – darunter die Reiterstaffel, die Diensthundeführer und die Wasserschutzpolizei – präsentierten ihre Aufgaben der Öffentlichkeit.
Gleichzeitig nahmen in Waldshut-Tiengen etwa 300 Menschen am „Tag des Blaulichts“ teil. Neben Polizei und Feuerwehr waren auch das Deutsche Rote Kreuz, die Bergwacht und weitere Hilfsorganisationen vor Ort. Diese Veranstaltung richtete sich besonders an Menschen mit Behinderungen, um den Austausch mit den Rettungskräften zu intensivieren.
Laut Polizepräsidium Freiburg wurden die Ziele beider Veranstaltungen erreicht. Insgesamt nutzten über 1.100 Besucher die Gelegenheit, mit den Einsatzkräften in Kontakt zu treten. Die Initiative schuf Raum für Begegnungen und stärkte so das gegenseitige Verständnis.






