03 May 2026, 00:21

"Lange Nacht der Technik" 2026: 29 Unternehmen öffnen ihre Türen im Bergischen Städtedreieck

Ein detailliertes industrielles Zeichnung eines Fabrikinneren mit Maschinen, Rohren, einem Karren, Möbeln, einem Schild mit der Aufschrift "American Foundry Equipment Co, Indiana" und Deckenbeleuchtung.

"Lange Nacht der Technik" 2026: 29 Unternehmen öffnen ihre Türen im Bergischen Städtedreieck

Am Freitag, dem 8. Mai 2026, findet im Bergischen Städtedreieck die „Lange Nacht der Technik“ statt. Veranstaltet vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) öffnen 29 Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen in Solingen, Remscheid und Wuppertal ihre Türen. Besucher erhalten exklusive Einblicke in technische Berufe und aktuelle Forschungsprojekte.

Das Programm vereint moderne und traditionelle Ingenieurskunst: Bei der TECSAFE GmbH in Solingen wird gezeigt, wie maßgefertigte Schaumstoffeinsätze hergestellt werden. Die Röltgen GmbH & Co. KG präsentiert den Prozess der Prägematrizen-Herstellung, während die item Industrietechnik GmbH mit Führungen durch ihre Produktionslinien einen Blick auf industrielle Arbeitsabläufe ermöglicht.

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Für Geschichtsinteressierte bietet das LVR-Industriemuseum Hendrichs Drop Forge in Solingen traditionelle Schmiedetechniken zum Anfassen. Die Bergische Universität Wuppertal beteiligt sich ebenfalls und gewährt während der Veranstaltung kostenfreien Zugang zu ihren Studienangeboten.

Ziel der Initiative ist es, Technik für alle erlebbar zu machen. Durch den direkten Kontakt mit Werkstätten, Fabriken und Forschungseinrichtungen sollen Berufsperspektiven im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich aufgezeigt werden.

Die „Lange Nacht der Technik“ bietet eine seltene Gelegenheit, Orte zu entdecken, an denen Technik entwickelt, produziert und angewendet wird. Mit 29 Teilnehmern in drei Städten verbindet die Veranstaltung die Öffentlichkeit mit praktischen Erfahrungen aus Ingenieurswesen und Innovation. Der gesamte Abend steht im Zeichen kostenfreier Angebote – von Hochschulprogrammen bis zu Unternehmenspräsentationen.

Quelle