17 April 2026, 00:22

Leonhard Pfund trotzt der Kritik und setzt auf Biathlon-Nachwuchs

Ein Plakat, das einen Wintersport in den österreichischen Alpen bewirbt, zeigt eine Person beim Skifahren umgeben von Bildern anderer Menschen und Bergen mit Text.

Leonhard Pfund trotzt der Kritik und setzt auf Biathlon-Nachwuchs

Leonhard Pfund hat seine erste vollständige Weltcup-Saison im Biathlon abgeschlossen. Der deutsche Athlet will nun beweisen, dass die Kritik an der Zukunft dieses Sports in seinem Land unbegründet ist. Trotz eines schwierigen Jahres blickt er optimistisch nach vorn.

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Die Saison 2022/2023 markierte Pfunds Einstand im Weltcup-Zirkus. Er gab zu, mit Herausforderungen konfrontiert gewesen zu sein – insbesondere der dicht gedrängte Wettkampfkalender bereitete ihm Probleme. Einige Rennen verliefen härter als erwartet, doch sicherte er sich bei den Europameisterschaften 2023 immerhin eine Silbermedaille.

Sein Durchbruch gelang ihm mit dem ersten Sieg im IBU-Cup in derselben Saison. Zwar räumt Pfund ein, dass der deutsche Biathlon schon stärkere Phasen erlebt hat, doch verweist er auf eine neue Welle talentierter Nachwuchsathleten. Er ist überzeugt, dass viele junge, motivierte Sportler bereitstehen, um die Verantwortung zu übernehmen.

Nun konzentriert er sich auf die Regeneration vor der nächsten Saison. Sein Vertrauen in die Zukunft bleibt ungebrochen – die kommenden Jahre, so betont er, werden eine Aufwärtsentwicklung für den deutschen Biathlon bringen.

Pfunds Debütsaison im Weltcup brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge mit sich. Mit einer Silbermedaille und einem Sieg im IBU-Cup hat er eine solide Grundlage für weitere Fortschritte gelegt. Sein Fokus liegt nun auf der Vorbereitung – entschlossen, die Zweifel an der Zukunft des deutschen Biathlons zu widerlegen.

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