Ministerpräsident von Baden-Württemberg fordert bundesweite Unterstützung für unversicherte Deutsche
Ministerpräsident von Baden-Württemberg fordert bundesweite Unterstützung für unversicherte Deutsche
Baden-Württembergs Sozial- und Gesundheitsminister Manne Lucha hat sich besorgt über die Situation von Menschen ohne Private Krankenversicherung in Deutschland geäußert. Trotz bestehender gesetzlicher Verpflichtungen sind etwa 72.000 Personen ohne Krankenversicherungsschutz und damit ohne Zugang zu medizinischer Versorgung – viele von ihnen haben ihren Versicherungsschutz aufgrund finanzieller Engpässe verloren. Im Jahr 2023 führte Baden-Württemberg anonyme Behandlungsprogramme ein, um unversicherten Menschen zu helfen. Diese Initiativen zielen darauf ab, medizinische Versorgung zu gewährleisten und Betroffene wieder in das Private Krankenversicherungssystem zu integrieren. Zu der Gruppe der Unversicherten zählen unter anderem Personen mit unbezahlten Beitragsrückständen, Obdachlose, Sexarbeiter:innen sowie Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus. Minister Lucha fordert die Bundesregierung auf, ähnliche Programme bundesweit umzusetzen. Bis Oktober 2025 gibt es jedoch keine klaren Anzeichen für neue bundesweite Maßnahmen, die sich seit 2023 gezielt mit diesem Problem befassen – über die bereits bestehenden gesetzlichen Vorgaben hinaus. Die fehlende Private Krankenversicherung stellt für viele vulnerable Menschen in Deutschland ein enormes Leid und eine existenzielle Bedrohung dar. Während Baden-Württemberg Schritte unternommen hat, um die Situation zu verbessern, drängt Minister Lucha die Bundesregierung dazu, bundesweite Unterstützungsprogramme einzuführen, die unversicherten Menschen den Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen und ihre Wiedereingliederung in das Private Krankenversicherungssystem fördern.
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