14 March 2026, 14:19

Neue Online-Plattform unterstützt Kreativschaffende in Baden-Württemberg mit Fördermitteln

Der Text "capify business funding made simple" in fetter schwarzer Schrift, mittig auf einem weißen Hintergrund mit einem dünnen schwarzen Rand.

Neue Online-Plattform unterstützt Kreativschaffende in Baden-Württemberg mit Fördermitteln

Neue digitale Plattform für Kulturschaffende und Kreative in Baden-Württemberg gestartet

Eine neue digitale Plattform soll Freiberufler:innen, Start-ups und etablierte Unternehmen in den kulturellen und kreativen Branchen Baden-Württembergs unterstützen. Die Initiative kultur-und-kreativwirtschaft.ermoeglicher.de ist ein gemeinsames Projekt der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) und zielt darauf ab, den Zugang zu Fördermitteln und Finanzberatung zu vereinfachen.

Die Plattform soll die Finanzierung für einen Sektor erleichtern, der in der Region rund 192.000 Menschen beschäftigt. Durch die Kombination der finanziellen Expertise der Bürgschaftsbank mit dem Branchenwissen der MFG bietet sie maßgeschneiderte Beratung zu Zuschüssen, Krediten und weiteren Fördermöglichkeiten.

Nutzer:innen können über das Enabler-Portal Finanzierungsanfragen einreichen und erhalten schnell eine unverbindliche Einschätzung zur Machbarkeit ihres Projekts. Der Service arbeitet zudem mit dem Europäischen Investitionsfonds zusammen, um die Fördermöglichkeiten zu erweitern.

Zur Vorstellung der Plattform findet am 17. März 2026 von 17:00 bis 18:30 Uhr eine kostenlose Online-Informationsveranstaltung statt. Dort werden die verfügbaren Unterstützungsangebote vorgestellt und Fragen potenzieller Antragsteller:innen beantwortet.

Die neue Plattform ist ein weiterer Schritt der Bürgschaftsbank, um digitale Dienstleistungen für die Kreativwirtschaft auszubauen. Unternehmen und Freiberufler:innen des Sektors können nun zentralisierte Förderberatung in Anspruch nehmen und Anträge online einreichen. Die Initiative soll die finanzielle Unterstützung für einen wichtigen Teil der baden-württembergischen Arbeitswelt stärken.

Quelle