„Panikherz“ am Thalia Theater: Ein Kultstück geht nach sieben Jahren

Letzter Vorhang für Stuckrad-Barres 'Panikherz' an der Thalia - „Panikherz“ am Thalia Theater: Ein Kultstück geht nach sieben Jahren
Die Inszenierung Panikherz des Thalia Theaters geht nach sieben Jahren zu Ende. Die letzte Vorstellung findet am Montagabend statt. Seit der Premiere 2018 hat das Stück in 46 Aufführungen über 30.000 Zuschauer in seinen Bann gezogen.
Die Bühnenadaption basiert auf Benjamin von Stuckrad-Barres gleichnamigem Roman und erzählt von der Freundschaft zwischen dem Schriftsteller und dem Musiker Udo Lindenberg. Die Handlung wird fast durchgehend aus der Ich-Perspektive erzählt – ganz im Stil des Buches. Bei der Eröffnung 2018 gab Lindenberg selbst einen kurzen Auftritt in einer Nebenrolle, während seine Musik nur einmal zu hören war.
In der Thalia-Version übernahm Volker Bülow die Rolle des "Stuckiman" – so Lindenbergs Spitzname für von Stuckrad-Barre. Doch das Stück experimentierte auch mit mehreren Darstellern, die sich die gleiche Figur teilten. Mit der Zeit entwickelte sich Panikherz zu einem Dauerbrenner im Spielplan des Theaters und erntete sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik Lob. Sonja Anders, die künstlerische Leiterin des Hauses, bezeichnete das Stück als einen "wahren Publikumsliebling". Mit einer Laufzeit von über sieben Jahren zählt es zu den am längsten gespielten Produktionen des Thalia Theaters.
Am Montag fällt der letzte Vorhang – nach 46 Aufführungen. Die Mischung aus monologgetriebener Erzählweise und Rock-’n’-Roll-Elementen sicherte dem Stück seit seinem Debüt große Beliebtheit. Nach dieser letzten Vorstellung wird Panikherz aus dem Repertoire des Thalia Theaters verabschiedet.

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