Projekt Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Europa und Südkorea
Jakob BraunProjekt Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Europa und Südkorea
Projekt Pangea: Eine Revolution für grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Europa und Südkorea
Ein neues Vorhaben mit dem Namen Projekt Pangea soll den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zwischen Europa und Südkorea grundlegend verändern. Im Rahmen des Projekts werden direkte Transaktionen zwischen regulierten digitalen Versionen des Euro und des südkoreanischen Won ermöglicht. Ein Konsortium führender Finanzinstitute hat sich mit Chainlink zusammengeschlossen, um die notwendige Infrastruktur aufzubauen.
Das Projekt konzentriert sich darauf, synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Transaktionen (Payment-versus-Payment) zwischen regulierten Digitalwährungen zu ermöglichen. Ziel ist es, den Devisenhandel zu vereinfachen, indem internationale Überweisungen in Echtzeit (T+0-Abwicklung) abgewickelt werden können.
Das Unternehmen FairSquareLab hat eine auf Blockchain basierende Plattform für die FX-Abwicklung entwickelt, die das Projekt unterstützt. Diese Technologie ist in das Pangea-Layer-1-Netzwerk integriert und gewährleistet sichere sowie effiziente Transaktionen.
Chainlink stellt wesentliche Komponenten für das System bereit, darunter Datenfeeds, netzwerkübergreifende Kompatibilität und die Koordination von Transaktionen. Die Plattform verbindet zudem die traditionelle Swift-Infrastruktur mit dezentralen Registertechnologien (Distributed Ledger) und sorgt so für reibungslose Interoperabilität.
Im Rahmen eines Pilotprogramms wird ein neues Modell für den Stablecoin-Devisenhandel getestet. Die beteiligten Finanzinstitute werden prüfen, inwiefern das System schnellere und transparenter grenzüberschreitende Zahlungen ermöglichen kann. Langfristig könnte die Lösung den globalen Austausch regulierter Digitalwährungen neu definieren.






