14 April 2026, 02:17

Raser mit 103 km/h in 50er-Zone erwischt – jetzt droht Fahrverbot und hohe Strafe

Weißer Polizeiwagen mit "Polizei"-Aufschrift auf einer Straße außerhalb einer Stadt, umgeben von Verkehr, Gras und Bäumen.

Raser mit 103 km/h in 50er-Zone erwischt – jetzt droht Fahrverbot und hohe Strafe

Rasender Fahrer mit mehr als doppelter Höchstgeschwindigkeit bei der Oestertalsperre erwischt – harte Strafen drohen

Ein Autofahrer, der in der Nähe der Oestertalsperre mit mehr als der doppelten erlaubten Geschwindigkeit unterwegs war, muss nun mit schweren Konsequenzen rechnen. Der Vorfall ereignete sich, als das Fahrzeug ein Schulkind überholte, das am Straßenrand entlangging. Die Polizei warnt seitdem, dass überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle in der Region ist.

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Das Auto wurde auf der Ebbetalstraße mit 103 km/h in einer 50er-Zone gemessen. Beim Vorbeirasen überholte der Fahrer ein Kind, das gerade aus einem Schulbus ausgestiegen war. Der Schüler bewegte sich zwischen Leitpfosten am Straßenrand.

Bei den Kontrollen überprüften die Beamten 489 Fahrzeuge. Davon erhalten 65 Fahrer Verwarnungen, während 36 wegen Geschwindigkeitsüberschreitung Bußgelder zahlen müssen. Drei Autofahrer – darunter der mit 103 km/h erwischte – erhalten zudem ein einmonatiges Fahrverbot. Der betroffene Fahrer muss 320 Euro Strafe zahlen und erhält zwei Punkte in Flensburg.

In einem separaten Fall brachen unbekannte Täter in ein Unternehmen in der Straße Am Wasserwerk ein. Sie hebelten die Tür auf, stahlen Werkzeug und flüchteten. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und bittet Zeugen, sich bei der Polizei in Plettenberg zu melden.

Die Behörden bestätigten, dass die täglichen Verkehrskontrollen in der Region fortgesetzt werden, um gegen Raserei vorzugehen. Der Fahrer, der mit 103 km/h unterwegs war, verliert seinen Führerschein für einen Monat und muss 320 Euro Strafe zahlen. Die Polizei betont, dass die Geschwindigkeitsüberwachung weiterhin Priorität habe, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Anwohner werden aufgefordert, verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Einbruch oder Verkehrsverstößen zu melden.

Quelle