Sanierung der Straße Zum Sohl in Spahl gestartet – Fertigstellung 2027 geplant
Paul MeyerSanierung der Straße Zum Sohl in Spahl gestartet – Fertigstellung 2027 geplant
Mit einem offiziellen Spatenstich sind die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Straße Zum Sohl in Spahl, einem Ortsteil von Geisa, gestartet worden. Die 400 Meter lange Straße, die durch starke Schäden und Sicherheitsmängel für den Verkehr nicht mehr befahrbar war, wird nun im Rahmen eines gemeinsamen Projekts von Kommunalbehörden und Versorgungsunternehmen grundlegend erneuert.
An der Modernisierung beteiligt sind die Stadt Geisa, der Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen (WVS) sowie die Regionalwerke Rhön. Die Maßnahmen umfassen die Neupflasterung der Straße, die Anpassung des Entwässerungssystems sowie den Bau eines neuen 110 Meter langen Gehwegs. Zudem werden getrennte Abwassersysteme verlegt und die Trinkwasserleitung erneuert.
Der Wasser- und Abwasserverband steuert 585.000 Euro für die Erneuerung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen bei. Die Stadt Geisa hat beim Freistaat Thüringen einen Zuschussantrag über 486.000 Euro gestellt. Die Gesamtkosten für die Straßenbauarbeiten belaufen sich auf geschätzte 785.000 Euro.
Bürgermeisterin Manuela Henkel begrüßte bei der feierlichen Grundsteinlegung die am Projekt Beteiligten sowie Gäste und vertrat dabei die Interessen der Stadt. Die Fertigstellung des gesamten Vorhabens ist für Mitte 2027 vorgesehen.
Die Sanierung soll die Verkehrssicherheit und die Nutzbarkeit der Straße für Anwohner und Besucher deutlich verbessern. Gleichzeitig wird durch die neuen Infrastrukturmaßnahmen die moderne Versorgung mit Trinkwasser und die Abwasserentsorgung in der Region auf den neuesten Stand gebracht. Die Fertigstellung ist für Mitte 2027 geplant, vorbehaltlich weiterer Fördermittel und des Baufortschritts.






