SC Freiburg siegt spät gegen den HSV und bleibt seit elf Spielen ungeschlagen

"Genau dieses Gesicht": SC-Trainer Schuster lobt Joker - SC Freiburg siegt spät gegen den HSV und bleibt seit elf Spielen ungeschlagen
SC Freiburg erkämpft sich mit 2:1 gegen den Hamburger SV einen hart umkämpften Heimsieg und baut damit seine ungeschlagene Serie auf elf Spiele aus. Der Erfolg bringt die Breisgauer auf 23 Punkte und rückt sie näher an die oberen Mittelfeldplätze der Bundesliga heran. Eine späte Einwechslung erwies sich dabei als entscheidend.
Den Schlüsselmoment setzte Julian Schuster, als er Daniel-Kofi Kyereh ins Spiel brachte. Der Stürmer traf zum Siegtreffer und unterstrich damit Freiburgs Gewohnheit, sich auf einwechselnde Spielveränderer zu verlassen. In dieser Saison hat auch Igor Matanović als Joker überzeugt – mit acht Toren nach Einwechslungen, eine Bilanz, die in der Liga nur der FC Bayern München übertrifft.
Mannschaftskapitän Christian Günter blickt mit Respekt auf die nächste Aufgabe: Das Mittwochsspiel bei RB Leipzig bezeichnete er als „schwere Hürde“. Nach dem Spiel lobte Schuster die Mentalität seiner Mannschaft, insbesondere die Professionalität der Spieler, die nicht in der Startelf stehen. Die Tiefe des Kaders und die Resilienz des Teams sorgen dafür, dass Freiburg zu Hause seit Februar ungeschlagen bleibt.
Mit 23 Punkten ist der SC Freiburg nun gut positioniert – die Heimstärke und taktischen Wechsel sind dabei zentrale Erfolgsfaktoren. Die bevorstehende Partie in Leipzig wird zeigen, ob die Mannschaft ihre Aufwärtsdynamik halten kann. Dass die Breisgauer selbst mit späten Veränderungen Ergebnisse erarbeiten, ist zu einer Markenzeichen dieser Saison geworden.

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