SSV Reutlingen kämpft zurück und sichert hart erkämpuntes Unentschieden trotz Verletzungen und Platzverweis

SSV Reutlingen kämpft zurück und sichert hart erkämpuntes Unentschieden trotz Verletzungen und Platzverweis
SSV Reutlingen erkämpft sich ein hart umkämpftes 1:1 gegen den Karlsruher SC II in der Oberliga – trotz Rückschläge Trotz zahlreicher Rückschläge sicherte sich der SSV Reutlingen ein verdientes 1:1 gegen die zweite Mannschaft des Karlsruher SC in der Oberliga. Mit dem Remis kletterte die Mannschaft auf Platz zwölf der Tabelle, doch das Spiel war von Verletzungen und einer umstrittenen Roten Karte überschattet. Die Reutlinger begannen stark und erspielten sich in der ersten Halbzeit durch Yannick Toth und Moritz Kuhn zwei klare Torchancen. Doch das Glück wendete sich, als Kuhn zur Pause wegen einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden musste. Ein weiterer Dämpfer folgte in der 62. Minute, als auch Marlon Gangloff mit einer Schulterverletzung vom Platz musste. In der 75. Minute traf die Mannschaft dann der nächste Schlag: Leander Vochatzer sah Rot und ließ den SSV Reutlingen mit zehn Mann zurück. Vochatzer bestreitet die Entscheidung des Schiedsrichters und ist überzeugt, dass ihm stattdessen ein Freistoß hätte zugesprochen werden müssen. Trotz aller Widrigkeiten gelang den Reutlingern in der 53. Minute durch Yannick Toth – sein fünftes Saisontor – der Führungstreffer. Die Freude währte jedoch nur kurz: Der ehemalige SSV-Spieler Marius Mahle glich in der 79. Minute für den Karlsruher SC II aus. Das Unentschieden gegen den KSC II war ein Spiel der zwei Halbzeiten: Nach einem starken Beginn und dem Tor durch Toth drehten Verletzungen und die umstrittene Rote Karte das Blatt. Nun muss sich die Mannschaft sammeln und auf mehr Glück im nächsten Spiel hoffen, um in der Oberliga weiter aufzusteigen.