Strunde Cup feiert Premiere: PingPongParkinson-Jubiläum mit 48 Spielern in Bärbroich
Paul MeyerStrunde Cup feiert Premiere: PingPongParkinson-Jubiläum mit 48 Spielern in Bärbroich
Fünf Jahre PingPongParkinson: Der erste Strunde Cup feiert Premiere in Bärbroich
Im Jahr 2026 beging die PingPongParkinson-Gruppe des TTC Bärbroich ihr fünfjähriges Jubiläum mit dem ersten Strunde Cup. Das Turnier zog 48 Spieler aus Vereinen der gesamten Region an, doch Teams mit Parkinson-Betroffenen aus anderen Städten Nordrhein-Westfalens blieben der Veranstaltung fern. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela eröffnete das Event mit einem Auftaktmatch gegen den Autor dieses Berichts.
Für die Organisation zeichneten Martin Hanse-Blum und Hans Weber verantwortlich, die den Ablauf mit farblich gekennzeichneten Spielplänen übersichtlich gestalteten. Weber gab die ersten Paarungen bekannt, während die Live-Ergebnisse für alle sichtbar projiziert wurden. Der TTC Bärbroich, einer der größten Vereine im Westdeutschen Tischtennis-Verband, richtete die Wettkämpfe aus.
Bei der Abschlussfeier erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde, die besten Acht wurden zusätzlich mit Sonderpreisen für ihre Platzierungen geehrt. In der Gesamtwertung setzte sich Mathias Korthenhaus aus Bonn durch, gefolgt von Martin Lübbecca, Jörg Penske und Michael Schluch – allesamt vom TTC Bärbroich. Eine Delegation des Lions Clubs überreichte dem Bärbroicher PPP-Team als Zeichen der Unterstützung neue Trikots.
Die Gäste lobten die Gastfreundschaft und die reibungslose Organisation und deuteten an, dass bereits Pläne für einen zweiten Strunde Cup in der Zukunft bestehen.
Der erste Strunde Cup ging mit 48 Teilnehmern und einem gut durchdachten Konzept als voller Erfolg in die Geschichte ein. Die positive Resonanz und die starke Beteiligung lassen darauf schließen, dass das Turnier künftig regelmäßig stattfinden könnte. Organisatoren und Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit Urkunden, neuen Trikots – und Gesprächen über kommende Auflagen.






