Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der L286: Ein Toter und hohe Sachschäden

Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der L286: Ein Toter und hohe Sachschäden
Tödlicher Unfall am Freitagabend auf der Landesstraße 286
Am Freitagabend gegen 17 Uhr ereignete sich zwischen Krauchenwies und Habsthal ein tödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße 286. Ein 61-jähriger Fahrer kam ums Leben, als sein Škoda Fabia mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammenstieß. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Der Fabia war zum Zeitpunkt des Unfalls von Rulfingen in Richtung Hausen am Andelsbach unterwegs. Der Mercedes-Fahrer, der aus Habsthal kam, konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Škoda von der Fahrbahn abgedrängt, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
Der 31-jährige Mercedes-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Straße musste in beide Richtungen gesperrt werden, während die Ermittler die Unfallstelle untersuchten. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt; der Škoda Fabia gilt als wirtschaftlicher Totalschaden. Die Staatsanwaltschaft hat den Unfallanalytiker Thomas Walz mit der Rekonstruktion des Geschehens beauftragt.
Die Ermittlungen unter Aufsicht der Staatsanwaltschaft dauern an. Mittlerweile ist die Straße wieder freigegeben, doch die genauen Umstände des tödlichen Unfalls und die Höhe des Gesamtschadens stehen noch nicht abschließend fest.

Tödlicher Frontalzusammenstoß auf der L286: Ein Toter und hohe Sachschäden
Ein Routineausflug endete in einer Tragödie: Warum die Landesstraße 286 am Freitagabend zum Schauplatz eines tödlichen Crashs wurde. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

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