Ulm und Neu-Ulm feiern 2026 ihren gemeinsamen Neujahrsempfang mit Musik und Zivilcourage-Preis

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Ein Mann in einem rosafarbenen und weißen Kleid steht neben einem Rednerpult in einem Auditorium, mit Pflanzen und zwei Stühlen daneben und einer bunten Wand im Hintergrund.

Ulm und Neu-Ulm feiern 2026 ihren gemeinsamen Neujahrsempfang mit Musik und Zivilcourage-Preis

Ulm und Neu-Ulm veranstalten gemeinsamen Neujahrsempfang am 1. Januar 2026

Zum ersten Mal seit 2024 übernimmt Ulm wieder die Federführung bei dem traditionellen Empfang, der vor über 40 Jahren ins Leben gerufen wurde. Die Gäste erwarten Reden, Livemusik und die Verleihung eines besonderen Preises.

Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr im Ulmer Rathaus. Oberbürgermeister Martin Ansbacher und seine Amtskollegin aus Neu-Ulm, Katrin Albsteiger, werden die Feier mit Begrüßungsworten eröffnen. Diese Zusammenarbeit spiegelt eine langjährige Gepflogenheit wider: Seit 1985 wechseln sich die beiden Städte jährlich mit der Ausrichtung ab.

Während des Empfangs tritt die Junge Philharmonie Ulm live auf. Zudem wird der Zivilcourage-Preis verliehen, mit dem Personen für herausragenden Mut oder vorbildliches moralisches Handeln geehrt werden. Die Organisatoren haben die Vergabe bestätigt, den oder die Preisträger:in jedoch noch nicht bekannt gegeben. Die Ausgabe 2026 folgt auf den Empfang in Neu-Ulm im Vorjahr. Durch den jährlichen Wechsel teilen sich beide Städte die Feierlichkeiten.

Der Neujahrsempfang bringt Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung, Bürger:innen sowie Preisträger:innen zu einem Nachmittag voller Musik und Würdigung zusammen. Ulms Gastgeberrolle führt eine jahrzehntealte Tradition der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit fort. Weitere Details, darunter die Bekanntgabe der Preisträger:in des Zivilcourage-Preises, werden in Kürze veröffentlicht.