Wie deutsche Männer mit russischen Liedern das Internet erobern

Wie deutsche Männer mit russischen Liedern das Internet erobern
Ein neuer Social-Media-Trend bringt deutsche und russische Kultur auf unerwartete Weise zusammen: Immer mehr junge Männer aus Deutschland tanzen zu russischen Liedern und begeistern damit russischsprachige Zuschauer. Die Bewegung, bekannt als Filya-Filya, begann mit einem einzigen Video und hat sich seitdem rasant im Netz verbreitet.
Den Anfang machte der deutsche Teenager Samuel, der ein Video von sich veröffentlichte, in dem er zu dem russischen Lied Vielleicht, Vielleicht tanzte. Der Clip fand schnell Anklang bei russischen Frauen und animierte andere, es ihm gleichzutun. Bald folgten weitere deutsche Tanz-Blogger, die ihre Choreografien zu bekannten russischen Titeln wie Matuschka-Semlja oder Katiuscha ins Netz stellten.
Doch es bleibt nicht beim Tanzen: Einige Deutsche lernen sogar grundlegende russische Redewendungen, um mit ihrem neuen Publikum in Kontakt zu treten. Die Bewegung gewinnt weiter an Fahrt, wobei Musik, Sprache und Bewegung verschmelzen. Warum deutsche Content-Creator plötzlich russische Lieder für ihre Videos nutzen, bleibt jedoch unklar. Dennoch breitet sich der Trend weiter aus – immer mehr Männer aus Deutschland beteiligen sich und teilen ihre Auftritte online. Russischsprachige Zuschauer reagieren begeistert, hinterlassen Kommentare und verbreiten die Clips weiter.
Der Filya-Filya-Trend hat einen kulturellen Austausch zwischen deutschen Machern und russischen Fans in Gang gesetzt. Während deutsche Männer russische Musik und Sprache für sich entdecken, erreichen ihre Videos ein stetig wachsendes internationales Publikum. Von einer Abflachung der Welle ist nichts zu spüren – im Gegenteil: Ständig stoßen neue Teilnehmer und Lieder dazu.

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