15-Jähriger stürzt bei Aquaplaning-Unfall in Giengen schwer
15-Jähriger verunglückt mit Moped in Giengen an der Brenz
Ein 15-jähriger Junge ist in den frühen Morgenstunden des Montags in Giengen an der Brenz mit seinem Moped verunglückt. Der Unfall ereignete sich gegen 7:30 Uhr auf der Ulmer Straße in Höhe der Kreuzung mit der B492 und der Robert-Bosch-Straße. Rettungskräfte eilten zum Einsatzort, nachdem der Jugendliche bei dem Sturz verletzt worden war.
Ursache für den Unfall war Aquaplaning auf der nassen Fahrbahn, wodurch das Moped ins Schleudern geriet. Der Teenager verlor die Kontrolle, stürzte und zog sich Verletzungen zu, die eine ärztliche Behandlung erforderlich machten. Notfallsanitäter versorgten ihn vor Ort, bevor er ins Krankenhaus gebracht wurde.
Das Moped wurde bei dem Unfall beschädigt; die voraussichtlichen Reparaturkosten belaufen sich auf etwa 1.500 Euro. Das Fahrzeug wurde später von der Familie des Jungen abgeholt. Die Polizei Giengen hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären.
Laut offiziellen Statistiken des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) gab es in Deutschland zwischen 2023 und 2025 rund 1.200 Unfälle durch Aquaplaning. Die meisten Fälle wurden in Nordrhein-Westfalen (etwa 320), Bayern (etwa 280) und Baden-Württemberg (etwa 220) registriert.
Der Jugendliche befindet sich nach dem Unfall weiterhin in medizinischer Behandlung. Die Polizei prüft weiterhin die Details des Vorfalls. Aquaplaning bleibt eine häufige Gefahr auf nassen Straßen, insbesondere in Regionen mit stärkeren Niederschlägen.






