B9 wird am 28. März gesperrt – wegen Suche nach toten Wildschweinen mit Schweinepest
Jakob BraunB9 wird am 28. März gesperrt – wegen Suche nach toten Wildschweinen mit Schweinepest
Teilstück der B9 am 28. März kurzzeitig gesperrt – Suche nach infizierten Wildschweinen
Ein Abschnitt der Bundesstraße 9 wird am 28. März für etwa eine Stunde gesperrt, während Behörden nach mit Afrikanischer Schweinepest infizierten Wildschweinen suchen. Die Aktion soll die Ausbreitung der Tierseuche in der Region eindämmen. Autofahrer müssen an diesem Morgen zwischen 8 und 9 Uhr mit Verzögerungen rechnen.
Betroffen ist die B9 zwischen Nackenheim und Mainz-Laubenheim. In dieser Zeit werden speziell ausgebildete Spürhundeteams das Gelände nach Kadavern von Wildschweinen absuchen. Die Tiere können Träger der Afrikanischen Schweinepest sein, einer hochansteckenden Krankheit, die Haus- und Wildschweine befällt.
Die zuständigen Stellen betonen, dass die kurzfristige Sperrung notwendig ist, um zu verhindern, dass aufgeschrecktes Wild auf die Fahrbahn läuft. Dadurch soll das Unfallrisiko während der Suchaktion verringert werden. Die Maßnahme ist Teil umfassender Bemühungen, die Ausbreitung der Seuche in der heimischen Wildschweinpopulation einzudämmen.
Die einstündige Vollsperrung ist für den 28. März von 8 bis 9 Uhr geplant. Die Behörden nutzen die Zeit, um möglicherweise infizierte Kadaver sicher zu bergen. Die Aktion dient dem Schutz sowohl der Verkehrsteilnehmer als auch der Nutztierbestände vor weiterer Ansteckung.






