Braunschweiger Stadthalle bleibt trotz Asbest-Fund im Zeitplan für 2028
Jakob BraunBraunschweiger Stadthalle bleibt trotz Asbest-Fund im Zeitplan für 2028
Sanierungsarbeiten an der Braunschweiger Stadthalle verlaufen trotz Asbest-Vorfall planmäßig
Trotz eines kürzlichen Asbest-Zwischenfalls gehen die Renovierungsarbeiten an der Braunschweiger Stadthalle wie vorgesehen voran. Ende Januar war es zu dem Vorfall gekommen, als sich während Deckenarbeiten im Saal ein kontaminierter Abschnitt löste. Behörden und Versicherer bestätigten inzwischen, dass das Projekt weiterhin auf die geplante Wiedereröffnung im Jahr 2028 hinsteuert.
Der Vorfall ereignete sich, als Arbeiter die Galeriedecken im großen Saal sanierten. Ein 15 Quadratmeter großes, mit Asbest belastetes Randstück löste sich unerwartet und zerbrach. Spezialkräfte für Gefahrstoffe rückten umgehend an und hielten sich strikt an alle Sicherheitsvorschriften.
Die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde unverzüglich informiert. Ein unabhängiger Gutachter überwacht nun die Nachkontrollen, um sicherzustellen, dass keine Fasern zurückbleiben. Die meisten betroffenen Bereiche wurden bereits vollständig dekontaminiert.
Die kombinierte Bauversicherung des Projekts übernimmt sämtliche anfallenden Kosten. Trotz der Störung betonten Verantwortliche, dass sich der geplante Eröffnungstermin nicht verzögern werde.
Da die meisten kontaminierten Zonen bereits geräumt sind, bleibt die Sanierung der Stadthalle im Zeitplan. Das Ziel einer Fertigstellung bis 2028 bleibt unverändert, und die Sicherheitsüberprüfungen laufen weiter. Die Versicherungsdeckung stellt sicher, dass dem Projekt keine zusätzlichen finanziellen Belastungen entstehen.






