04 May 2026, 20:34

Freiburg investiert eine Milliarde Euro in die Rad- und Fußverkehrswende bis 2030

Gebäude säumen eine Straße, auf der einige Menschen Fahrräder fahren.

Freiburg investiert eine Milliarde Euro in die Rad- und Fußverkehrswende bis 2030

Freiburg treibt seine VerkehrsWende mit massiver Fördergeldern für Rad- und Fußverkehrsprojekte voran. Das Land Baden-Württemberg hat finanzielle Mittel bereitgestellt, um die Infrastruktur in der Stadt zu verbessern – mit dem Ziel, sicherere Routen und bessere Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr zu schaffen.

Im Rahmen der Initiative werden 20 Projekte in Freiburg gefördert, darunter durchgehende Radwege, barrierefreie Querungen und aufgewertete Fußgängerbereiche. Wichtige Verkehrsadern wie die Breisacher Straße und die Lehener Straße zählen zu den Hauptachsen, die modernisiert werden.

Auch die Schnellradroute FR2 soll ausgebaut werden, um die Verbindungen in Richtung Waldkirch und Emmendingen zu verbessern. Als Pilotkommune im Rahmen des Klimamobilitätsplans erhält Freiburg zusätzliche Unterstützung für seine Vorhaben.

Bis 2030 sind rund 1.000 Maßnahmen geplant, wobei das Gesamtinvestitionsvolumen eine Milliarde Euro übersteigen wird. Das Land übernimmt bis zu 75 Prozent der Projektkosten im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungsgesetzes.

Die Förderung soll Freiburg helfen, ein besser vernetztes und nachhaltigeres Verkehrsnetz aufzubauen. Mit sichereren Radwegen, verbessertem Fußgängerzugang und stärkeren ÖPNV-Verbindungen will die Stadt die Abhängigkeit vom Auto verringern und die Mobilität für ihre Bürgerinnen und Bürger verbessern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle