19 March 2026, 16:19

Kerstin Krieglstein bleibt Rektorin der Uni Freiburg für weitere sechs Jahre

Ein blauer Kreis mit einer weißen Umrandung und einem weißen Stern in der Mitte, umgeben von einem weißen Ring mit dem Text "Universal University" in blau und dem Satz "Die Zukunft ist Hier" in fetter schwarzer Schrift darunter.

Kerstin Krieglstein bleibt Rektorin der Uni Freiburg für weitere sechs Jahre

Kerstin Krieglstein ist für eine zweite Amtszeit zur Rektorin der Universität Freiburg wiedergewählt worden. Die Entscheidung folgt auf Abstimmungen im Senat und im Universitätsrat, die sich mehrheitlich für sie aussprachen. Ihre neue sechsjährige Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2026 und läuft bis zum 30. September 2032.

In ihrer ersten Amtszeit, die 2020 begann, trieb Krieglstein zentrale Reformen voran, um die Hochschule zu modernisieren. Ein zentrales Vorhaben war Projekt4D, das die digitale Lehre vorantrieb und neue Online-Lernformate einführte. Zudem stärkte sie die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Forschung und Gesellschaft.

Ihre kommende Amtszeit steht im Zeichen der Zukunftsagenda, eines strategischen Plans zur Weiterentwicklung der Universität. Schwerpunkte liegen auf dem Ausbau der digitalen Lehre, der Förderung der Forschung sowie der Intensivierung internationaler Kooperationen. Die Hochschule wird sich zudem weiterhin mit den jüngsten Fällen sexualisierter Gewalt durch einen ehemaligen Mitarbeiter befassen – unterstützt von externen Fachleuten.

Die Universität steht vor weiteren Herausforderungen, darunter der rasante technologische Wandel und sich verändernde gesellschaftliche Anforderungen. Krieglsteins Führung zielt darauf ab, diese Themen zu bewältigen und gleichzeitig die Rolle der Universität in Forschung und Bildung zu stärken.

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Ihre Wiederwahl fällt in eine Phase, in der die Universität die Umsetzung der Zukunftsagenda vorbereitet. Der Plan umfasst strengere Schutzmaßnahmen für Betroffene von Fehlverhalten sowie den Ausbau digitaler und internationaler Programme. Krieglsteins zweite Amtszeit wird an bisherige Erfolge anknüpfen und sich zugleich den sich wandelnden akademischen und gesellschaftlichen Bedürfnissen stellen.

Quelle