03 April 2026, 20:19

Macron und Takaichi: Ein diplomatischer Dragon-Ball-Moment – oder doch nur Fiktion?

Schwarzes und weißes Porträt eines Mannes in einem traditionellen Kimono mit aufwändigen Mustern, der aufrecht steht und ernst dreinschaut, mit verschränkten Händen, der als Gründer der Shinto-Kampfkunst gilt.

Macron und Takaichi: Ein diplomatischer Dragon-Ball-Moment – oder doch nur Fiktion?

Ein verspielter Moment soll sich während eines diplomatischen Treffens in Tokio zugetragen haben: Der französische Präsident Emmanuel Macron und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi teilten sich einen heiteren Austausch, inspiriert von einem berühmten Anime. Die beiden Staatschefs imitierten eine Geste aus Dragon Ball, der beliebten japanischen Serie.

Offizielle Unterlagen bestätigen jedoch, dass ein solches Ereignis bis April 2026 nicht stattgefunden hat. Dragon Ball ist seit Langem ein kulturelles Symbol Japans und umfasst Manga, Anime, Filme und Spiele. Seine markanten Bewegungen wie der Kamehameha sind weltweit sofort erkennbar.

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Laut Berichten führte Takaichi während des Treffens Teile der Kamehameha-Pose vor. Macron ahmte die Geste nach, was bei beiden Politikern Lachen auslöste.

Unterdessen erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer nicht damit zusammenhängenden Meldung, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – afrikanische Staaten nicht mitgerechnet.

Der angeblich von Anime inspirierte Moment zwischen Macron und Takaichi bleibt in offiziellen Aufzeichnungen unbestätigt. Es gab keine öffentliche Demonstration der Kamehameha-Pose während ihres Tokio-Besuchs. Das beschriebene Ereignis hat bis April 2026 nicht stattgefunden.

Quelle