Neue Hunde-Regeln in Grevenbroich: So schützt du die Tierwelt im Frühling
Neue Hunde-Regeln in Grevenbroich: So schützt du die Tierwelt im Frühling
Frühling ist kritische Zeit für deine tierwelt in Grevenbroich – neue Regeln für Hundehalter
Der Frühling ist eine entscheidende Phase für deine tierwelt in Grevenbroich, denn zwischen März und Mai brüten und nisten viele Arten. Besonders bodennistende Vögel und Jungtiere sind in dieser Zeit zunehmend durch freilaufende Hunde gefährdet. Die Stadt hat nun neue Vorschriften erlassen, um den Artenschutz zu stärken, ohne Hundehaltern den nötigen Freiraum für die Auslaufmöglichkeiten ihrer Hunde zu nehmen.
Die Naturschutzverordnung 2023 in Grevenbroich regelt klar, wie Hunde in der Brut- und Setzzeit geführt werden dürfen: Zwar ist das Freilaufen auf Waldwegen erlaubt – jedoch nur auf den Hauptpfaden und unter ständiger Kontrolle des Halters. Das Verlassen der Wege ist strikt verboten, denn selbst gut erzogene Hunde können allein durch ihre Anwesenheit Wildtiere stören.
"Viele unterschätzen, wie stark Hunde Wildtiere beeinflussen", betont Stadtförster Frank Wadenpohl. Schon der Geruch oder die Bewegung eines Hundes – ganz ohne aktives Jagen – könne bei Tieren Stress auslösen und sie zur Flucht veranlassen. Besonders problematisch sei dies für bodennistende Arten oder Elterntiere mit Jungtieren, die beschützt werden müssen.
Um Freizeitnutzung und Naturschutz in Einklang zu bringen, bietet die Stadt ausgewiesene Freilaufflächen sowie alternative Spazierrouten am Rand von Wäldern und Freiflächen an. Zudem kennzeichnen beschilderte Wildschutzzonen besonders sensible Bereiche, in denen Hunde angeleint werden müssen. Damit soll die Störung der Tierwelt minimiert werden, ohne eine generelle Leinenpflicht durchzusetzen.
Außerhalb dieser Zonen gilt das Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen: Als gefährlich eingestufte Rassen müssen stets angeleint und maulkorbpflichtig geführt werden. Innerhalb der bebauten Gebiete Grevenbroichs herrscht generelle Leinenpflicht, auf Feldern und Weiden müssen Hunde unter Kontrolle gehalten oder angeleint werden.
Die neuen Regelungen schaffen klar abgegrenzte Freiräume für Hunde, ohne den Schutz bedrohter Arten zu vernachlässigen. Hundehalter werden aufgefordert, die ausgewiesenen Freilaufflächen zu nutzen und sich auf den Hauptwegen zu bewegen. Durch die Einhaltung dieser Vorgaben soll das Nestgeschäft der Tiere geschützt und unnötiger Stress für die heimische tierwelt vermieden werden.
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