Rastatt krönt seine besten jungen Vorleser beim Regionalfinale 2025
Rastatt krönt seine besten jungen Vorleser beim Regionalfinale 2025
Deutschlands ältester und größter Schülerwettbewerb, der Vorlesewettbewerb, hat die regionale Phase erreicht. In diesem Jahr findet die 67. Auflage des Wettbewerbs statt, der jährlich rund 600.000 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeistert. Am Dienstag, dem 24. Februar, richtete Rastatt im Kellertheater der Stadtbibliothek das lokale Finale aus.
Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Sein Ziel ist es, das Lesen zu fördern, die Lesekompetenz zu stärken und bei Kindern die Begeisterung für Bücher zu wecken.
Achtzehn Sechstklässlerinnen und Sechstklässler treten beim Rastatter Regionalfinale an. Die junge Leser haben sich zuvor in Schulwettbewerben in der gesamten Region durchgesetzt. Bundesweit messen sich fast 7.000 Schülerinnen und Schüler in ähnlichen Regionalrunden.
Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und ein Buch als Preis. Die oder der Rastatter Siegerin oder Sieger zieht ins Bezirksfinale ein und vertritt dort die Region. Erfolgreiche Vorleser qualifizieren sich anschließend für die Landesentscheide, bevor das Bundesfinale im Juni 2026 in Berlin stattfindet.
Zuhörer sind herzlich willkommen – die Veranstaltung beginnt um 14:30 Uhr in der Stadtbibliothek Rastatt. Bereits in allen 16 Bundesländern, darunter auch in Baden-Württemberg, wo lokale Unterstützer die Wettbewerbe mitorganisieren, haben regionale Vorrunden stattgefunden.
Beim Rastatter Finale wird entschieden, wer in die nächste Runde einzieht. Der Wettbewerb führt damit eine lange Tradition fort, die das Lesen unter junge Schülerinnen und Schülern fördert. Die oder der Gewinnerin oder Gewinner trifft in der nächsten Phase auf andere Regionssieger aus dem gesamten Bundesgebiet.
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