Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Skulpturen-Kleid
Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Die 20-jährige Sängerin und Tänzerin beschrieb das Erlebnis als einen „Kneif-mich-Moment“ und nannte das Kleid ein „lebendiges Stück Geschichte“. Ihr Outfit sollte die Grenze zwischen Mode und Skulptur verschwimmen lassen.
Das Kleid ließ sich von den vergoldeten Statuen inspirieren, die La Réale, das Prunkboot Ludwigs XIV., zieren. Sein aufwendiges Design umfasste ein Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen und zarter französischer Goldspitze. Handaufgebrachte goldene Federn bedeckten den BH und verleihen dem Ensemble einen königlich anmutenden Look.
McRae sprach über das Selbstbewusstsein, das ihr das Kleid verlieh, und bezeichnete es als „lebende goldene Statue“. Sie lobte de Saint Sernins Arbeit und sagte, seine Entwürfe ließen sie mächtig fühlen. Das Kleid sollte die Trennlinie zwischen Kleidungsstück und Kunstwerk hinterfragen.
McRaes erster Met-Gala-Auftritt vereinte historischen Glanz mit modernem Handwerk. Die handgefertigten goldenen Federn und das strukturierte Korsett spiegelten die künstlerische Vision der Veranstaltung wider. Ihr Debüt markierte einen mutigen Einstieg in die Welt der Haute Couture.






