18 March 2026, 14:09

Von Archimedes bis Trump: Die skurrilsten Geschichten der Woche

Eine Karikatur eines strengen Mannes in einem langen Mantel und Hut, der auf einem Stuhl sitzt, mit einem Hund neben ihm, der Hund schaut aufmerksam hoch, mit dem Text "Ein Blick in die Stadt oder Sollten Kinder" auf einem Papier.

Von Archimedes bis Trump: Die skurrilsten Geschichten der Woche

Kuriositäten aus aller Welt sorgten diese Woche für Aufsehen

Diese Woche kamen ungewöhnliche Geschichten aus der ganzen Welt ans Licht: Ein Historiker entdeckte ein verschollen geglaubtes Manuskript von Archimedes, während eine Großbestellung von Schuhen durch einen ehemaligen US-Präsidenten im Weißen Haus für Chaos sorgte. Unterdessen berichtete ein Schweizer Steuerberater von skurrilen Absetzversuchen, und ein Journalist schilderte seltsame Begegnungen mit Königshäusern und Anwälten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der französische Historiker Victor Gysembergh machte in einer Bibliothek eine überraschende Entdeckung: ein bisher unbekanntes Manuskript des antiken Mathematikers Archimedes. Der Fund hat unter Wissenschaftlern, die gespannt auf die Auswertung der Inhalte warten, bereits großes Interesse geweckt.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hatte einst Dutzende Paar Schuhe der Marke Florsheim für das Personal des Weißen Hauses bestellt – ohne die Schuhgrößen zu erfragen. Viele Mitarbeiter erhielten dadurch schlecht sitzendes Schuhwerk, was zu unerwarteten Problemen im Arbeitsalltag führte.

Ein Schweizer Steuerberater verriet, dass einer seiner Mandanten versucht hatte, seinen Hund als Sicherheitsaufwand von der Steuer abzusetzen. Der Mann argumentierte, das Tier diene als lebendiges Alarmsystem. Die Schweizer Steuerbehörden lehnten den ungewöhnlichen Abzug jedoch ab. Wie der Berater betonte, wurde keiner der skurrilen Fälle, die er schilderte, jemals offiziell geprüft oder genehmigt.

Ein Journalist berichtete unterdessen von zwei seltsamen Erlebnissen: Bei einer Pressekonferenz tauchte plötzlich der ehemalige spanische König Juan Carlos I. auf – ohne Vorwarnung und ohne dass klar war, warum die Veranstaltung überhaupt stattfand. In einem anderen Fall beschrieb er einen Freund, einen Strafverteidiger, dessen Fälle so absurd waren, dass sie sich anfühlten, als beträte man die Gedankenwelt von Franz Kafka.

In einer nicht genannten Stadt führte ein Hundebesitzer derweil seinen Vierbeiner Gassi. Das Tier blieb an jedem parkenden Auto stehen, hob das Bein und markierte Reifen sowie Stoßstangen.

Das neu entdeckte Archimedes-Manuskript wird nun von Experten untersucht. Trumps Schuh-Bestellung bleibt eine skurrile Fußnote der Geschichte des Weißen Hauses. Schweizer Steuerbeamte wehren weiterhin kreative Absetzversuche ab, während die seltsamen Begegnungen des Journalisten die Unberechenbarkeit des öffentlichen Lebens unterstreichen. Und der Hund? Der markiert weiterhin unbeirrt sein Revier.

Quelle