38,1 Millionen Euro für die Fraunhofer-Gesellschaft

Finn Bauer
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Eine dichte Stadtlandschaft mit zahlreichen Gebäuden und einem sichtbaren Wasserzeichen am unteren Bildrand.Finn Bauer

38,1 Millionen Euro für die Fraunhofer-Gesellschaft

38,1 Millionen Euro für die Fraunhofer-Gesellschaft

Die offizielle Website der Landesregierung Baden-Württemberg mit allgemeinen Informationen und aktuellen Nachrichten über das Bundesland sowie Themen aus Politik und Wirtschaft

  1. Dezember 2025

Klimawandel, Umweltforschung, Finanzen, Wirtschaft

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat der Fraunhofer-Gesellschaft für das Jahr 2025 rund 38,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Mittel fließen in Forschungsvorhaben, die Modernisierung von Infrastruktur sowie Innovationsprojekte in der gesamten Region. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Forschungsinstituten und Industrie als Treiber für technologischen Fortschritt.

Ein erheblicher Teil der Förderung – 11,8 Millionen Euro – deckt den Landesanteil an der Grundfinanzierung der Fraunhofer-Gesellschaft ab. Dies sichert Stabilität in der Konsolidierungsphase der Organisation. Hoffmeister-Kraut hob die enge Abstimmung zwischen Bund und Ländern bei der Forschungsförderung und dem Technologietransfer hervor.

Weitere 26,3 Millionen Euro sind für die Aufrüstung von Forschungseinrichtungen an Fraunhofer-Instituten in Baden-Württemberg vorgesehen. Ein zentrales Projekt ist der Ausbau der Infrastruktur für Wasserstofftechnologien und kognitive Energiesysteme am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. Die mit 101 Millionen Euro veranschlagte Initiative wird gemeinsam von Bund und Land finanziert. Zudem werden 2,1 Millionen Euro in die Umwandlung der Tiefgarage am Fraunhofer-Campus in Stuttgart in ein Testlabor für klimafreundliche Technologien investiert. Dies ist Teil des Stuttgarter Climate Tech Hub und unterstreicht das Engagement der Region für nachhaltige Innovation.

Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt bundesweit 75 Institute mit rund 32.000 Beschäftigten. Bei einem jährlichen Forschungsvolumen von 3,7 Milliarden Euro stammen etwa zwei Drittel der Mittel aus Industrieaufträgen und öffentlich geförderten Projekten.

Die Investitionen zielen darauf ab, die Position Baden-Württembergs in Schlüsseltechnologien zu stärken und die Vernetzung von Forschung und Wirtschaft zu fördern. Die Mittel unterstützen Infrastrukturmodernisierungen, klimarelevante Testanlagen sowie die Entwicklung von Wasserstoff- und Energiesystemen. Diese Maßnahmen spiegeln die übergeordnete Strategie der Region wider, Innovation und wirtschaftliches Wachstum voranzutreiben.

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