Landtagswahl 2026: Baden-Württemberg vor politischer Weichenstellung
Landtagswahl 2026: Baden-Württemberg vor politischer Weichenstellung
Baden-Württemberg bereitet sich auf die nächste Landtagswahl am 8. März 2026 vor. Die Wählerinnen und Wähler bestimmen dann die Vertreter, die die Region für die kommenden fünf Jahre regieren werden. Die Landeswahlleiterin Cornelia Nesch hat alle Wahlberechtigten aufgefordert, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen.
Bei der letzten Landtagswahl 2021 lag die Wahlbeteiligung bei 63,8 % – deutlich niedriger als die 83,4 %, die bei der Bundestagswahl 2025 verzeichnet wurden. Nesch zeigt sich zuversichtlich, dass die Beteiligung diesmal steigen könnte, und wirbt für eine stärkere politische Teilhabe der Bürger.
Seit 2021 hat sich die politische Landschaft deutlich verändert. Die Grünen, die damals 32,6 % der Stimmen erhielten, werden nun von den neuen Co-Parteivorsitzenden Danyal Bayaz und Theresia Schopper geführt, die Winfried Kretschmann nach dessen Rückzug 2024 ablösten. Die CDU, die 2021 auf 27,2 % kam, steht unter der Führung von Marion Binder, während die SPD mit Sascha Sturm einen neuen Vorsitzenden gewählt hat. Die FDP, die zuvor 9,8 % erreichte, kämpft mit internen Problemen und liegt in aktuellen Umfragen unter der Fünf-Prozent-Hürde.
Die AfD, die 2021 9,7 % holte, hat in der Migrationsdebatte an Zuspruch gewonnen, mit Figuren wie Emil Smetzatz an der Spitze. Aktuelle Umfragen sehen die CDU bei 35 %, die Grünen bei 30 %. Mögliche Koalitionsszenarien sind eine Zusammenarbeit von CDU und Grünen, ein Bündnis aus CDU, SPD und FDP oder eine Regierung aus CDU und SPD.
Die Wahl wird entscheiden, wer Baden-Württemberg in den nächsten fünf Jahren regiert. Mit der Wahlbeteiligung als zentralem Thema hoffen die Verantwortlichen auf eine höhere Beteiligung als 2021. Die Ergebnisse werden auch zeigen, welche Parteien die nächste Landesregierung bilden.
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