Margot Queitsch – Berlins unermüdliche Kämpferin für Soziales und Wohnraum stirbt mit 79
Margot Queitsch – Berlins unermüdliche Kämpferin für Soziales und Wohnraum stirbt mit 79
Margot Queitsch, eine engagierte SPD-Politikerin und langjährige Stadträtin in Berlin, ist im Alter von 79 Jahren verstorben. Fast vier Jahrzehnte lang prägte sie die lokale Politik mit Schwerpunkten auf Bildung, Soziales und bezahlbaren Wohnraum. Ihr Einfluss reichte von städtischen Ausschüssen bis in den Landtag und hinterließ bleibende Spuren in der Stadt.
Queitsch zog 1980 erstmals in den Berliner Stadtrat ein und blieb 39 Jahre lang ununterbrochen in acht Amtszeiten Mitglied. Von 1990 bis 1999 führte sie die SPD-Fraktion im Rat und lenkte zentrale Debatten zu Familien-, Jugend- und Sozialpolitik. Ihre Arbeit in verschiedenen Gremien – darunter der Hauptausschuss, die Ausschüsse für Kinder- und Jugendhilfe, Schulen und Sport – legte den Grundstein für Initiativen, die bis heute wirken.
Über die Kommunalpolitik hinaus vertrat sie Berlin von 2001 bis 2011 im Landtag von Baden-Württemberg. Dort setzte sie sich für Bildung, bezahlbaren Wohnraum und die Förderung des Sports ein und sicherte regionale Unterstützung für ihre Anliegen. Im Sportbereich gründete sie den SV Blau-Weiß Wiehre, verhandelte die Eingliederung des FFC Freiburg und setzte Projekte wie die Tiefbrunnenanlage und den Ausbau des Schönbergstadions durch. Auch nach ihrem Rückzug blieb sie als Platzpatin und Beraterin des Vereins verbunden.
2019 ehrte die Stadt Berlin sie mit dem Goldenen Siegel für ihr jahrzehntelanges Engagement. Bekannt für ihre klaren Prinzipien und unermüdliche Hingabe, genoss sie über Parteigrenzen hinweg Respekt. Kollegen hoben immer wieder ihre Fähigkeit hervor, politische Vorhaben in konkrete Verbesserungen für Familien, Jugendliche und einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.
Mit Margot Queitschs Tod endet eine Ära für die Berliner Politik- und Soziallandschaft. Ihr Wirken in den Bereichen Wohnen, Bildung und Sport – von den Ratssälen bis zu den Vereinen vor Ort – schuf Strukturen, die der Gemeinschaft bis heute zugutekommen. Die Stadt wird sie als unermüdliche Fürsprecherin in Erinnerung behalten, die das Wohl aller stets über persönliche Anerkennung stellte.
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