Weil am Rhein kämpft gegen Rekordmüll: 700 Tonnen Abfall und 150.000 Euro Kosten
Weil am Rhein kämpft gegen Rekordmüll: 700 Tonnen Abfall und 150.000 Euro Kosten
Weil am Rhein verzeichnet die höchsten Müllmengen seiner Geschichte. Im Jahr 2025 sammelte die Stadt über 700 Tonnen Abfall ein – die Entsorgungskosten beliefen sich auf fast 150.000 Euro. Bürgermeisterin Diana Stöcker bezeichnete die Zahlen als "ernüchternd" und rief die Bürger zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Abfall auf.
Die Abfallmengen steigen in Weil am Rhein kontinuierlich an: 2017 wurden noch etwas mehr als 204 Tonnen registriert. 2025 fielen allein in öffentlichen Mülleimern 292,86 Tonnen Abfall an, deren Entsorgung rund 85.300 Euro kostete. Hinzu kamen 420,06 Tonnen Straßenkehricht mit Entsorgungskosten von etwa 64.370 Euro.
Besonders betroffen von der Vermüllung sind der Berliner Platz, der Rheinpark, Spielplätze sowie Bereiche nahe der Wehranlage und der Kandermündung. Der städtische Bauhof ist von März bis Oktober täglich im Einsatz, um die anfallenden Mengen zu bewältigen – 16 Mitarbeiter kümmern sich um die Aufgaben.
Als Reaktion auf die Entwicklung kündigte die Stadt für den 21. März eine Frühjahrsputzaktion im Rahmen der Kampagne Weil.Sauber.Besser. an. Die Initiative setzt auf Bürgerbeteiligung, um das wachsende Müllproblem in den Griff zu bekommen.
Die Zahlen von 2025 stellen einen traurigen Rekord dar: Noch nie fiel in Weil am Rhein so viel Abfall an wie in diesem Jahr. Angesichts steigender Mengen und Kosten will die Stadt die Abfallgewohnheiten der Bevölkerung verbessern. Die anstehende Aufräumaktion ist Teil einer umfassenderen Strategie, um die Problematik langfristig zu lösen.
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